GeoCaching BlogBuch

8. November 2009

Snapshot: Starshoes

Gespeichert unter: Hamburg, Information, Mode, Modernes Leben — kondukteur @ 18:06
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die aktuelle diesjährige Sommermode, die sich hier an einem samstags Nachmittag im schanzenfest gezeigt hatte
zeigt so ziemlich die ganze Vielfalt die es noch im schanzenviertel gibt bevor hier demnächst
edelboutiquen aufmachen – schade wäre es drum.

5. November 2009

Tatort: Holiday Inn / 13. Stock und Gedanken zum Mauerfall

Gespeichert unter: Berlin, Döntjes, Geocaching, Hamburg, Lokalitäten, Modernes Leben, Politik, Wissenschaft — kondukteur @ 23:01
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Nein, noch gibt es keine Hotelcaches, obwohl eine Idee wäre das schon, gerade für winterliche Temperaturen und früh einsetzende Dämmerungen.

Nun aber zu dem Mysterie, den es zu lösen gilt:

20091101-CIMG0235-1024

Wo ist das 13. Stockwerk geblieben und wer hat dieses geklaut.

Schaut man sich das Hotel von aussen an, kann man erkennen, dass womöglich Ausserirdische das Hotelhochhaus fast ganz oben zweimal sauber durchgetrennt haben und
die 13. Stockwerksplatte mit dem Nina Hagenschen Ufo zur umfassenden Analyse, also natürlich mit den Hotelgästen, entführt haben. Unglaublich und das mitten in Berlin!

Es gibt praktisch kein einziges Anzeichen wo man dieses Gewaltverbrechen erkennen kann, aber dem hier bloggenden Autor ist es doch gelungen ein winziges Indiz durch einen
klitzekleinen logischen Fehler zu enttarnen (siehe Bild oben). Hier ist es nun, das fast perfekte Verbrechen und keiner will es gesehen haben oder war es gar etwa gar kein
Verbrechen. Gut es liegt im Osten und Holiday Inn verspricht erstmal unbeschwerte hemnmungslose Ferienlaune so fällt es kaum auf. Man fragt sich aber schon,
warum hat niemand jemand vermisst den es zu vermissen gelte und da gibt es eigentlich nur eine bisher nur von mir vertretene Theorie:
dass das Ganze in der Nacht des 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989 passiert sein muss. Denn als die Mauer der DDR damals  „fiel“ achtete niemand darauf,
dass zur gleichen Zeit ein Grossteil der damals herschenden Clique sich heimlich aus dem Staub machte. Gut nicht alle haben es geschafft und einige hat man dem Feind
überlassen, wie wir ja alle wissen, aber es ist zwar vielen aufgefallen, dass es Jahre später wieder keiner gewesen sein soll, aber wo sind dann die damaligen
Macher-der-Republik geblieben. Ja gefragt haben sich das viele, aber wie es scheint..hat so richtig gesucht auch niemand.

Die Theorie, die hier natürlich nur angedeutet werden darf, aber soviel sei veraten, legt auf jeden Fall den Finger sehr tief in die sozialistische Theorie und
dass sie wohl doch recht hat mit ihrem Utopia, nur mit dem kleinen Kniff, dass dieses sozialistische Utopia wohl doch ausserirdisch oder in einem Paralleluniversum ist.
Nächstens wenn man also einmal wieder in Berlin unterwegs ist, lohnt sich also nicht nur ein „Checkpoint Charlie“ Besuch, sondern dem geneigten polit-interessierten
Reisenden sei dann auch ein weitere Wallfahrtsstelle
nämlich oben genanntes Indiz für das sozialistische Utopia anempfohlen. Interessanterweise korrespondiert dies auch geisterhaft mit einer Bar in hamburger Schanzenviertel namens „13. Stock“ das ungelogen wenn man das Haus betrachtet im 2. liegt.. Ich denke es gibt hier Parallelen und man fragt sich blos welche denn? (Gab es denn in Hamburg auch mal Sozialismus oder hat sich hier die Gewerkschaft aus dem Besenbinderhof aus dem Staub gemacht?)

Auf jeden Fall mehren sich die Zeichen und die Geocacher sind aufgerufen sich dieser Lost-Places als Döschenversteckplätze eigen zu machen.

Acetonitril-Verknappung

Gespeichert unter: Information, Wissenschaft — kichererbse01 @ 00:58
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Auswirkung der Weltwirtschaftskrise im Labor

19.02.2009: Ganz überrascht stellte ich um Weihnachten herum fest,  dass mein LieblingslösungsmittelFlasche leer Acetonitril in Deutschland nicht mehr lieferbar war. Dieser Lieferengpass hat sich in den vergangenen Wochen leider nicht wieder entspannt. Statt dessen weisen die Lieferanten im Internet darauf hin, dass es weltweit auch mittelfristig kein Acetonitril geben wird.

Wie kann das sein? Acetonitril wird als Abfallprodukt bei der Acrylnitril-Herstellung gewonnen. Acrylnitril ist ein Ausgangsprodukt für Textilfasern und für die Kunststoffindustrie. Die wiederum leidet zusammen mit der Automobilindustrie unter den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise.

Zum Glück habe ich noch ein paar Flaschen Acetonitril im Schrank. Vielleicht sollte ich die für 1000€ den Liter bei ebay anbieten?

11.3.2009: Gerade habe ich mit einem großen Chemikalienhändler telefoniert. Es gibt immer noch kein Acetonitril, obwohl die Firma auf ihren Internetseiten die Produkte mit (altem) Preis anbietet.

13.10.2009: Wie ich aus gut unterrichteten Chemikerinnen Kreisen erfahren habe, besteht nun keine Acetonitril Verknappung mehr, sondern man kann sich neuerdings recht preisgünstig mit dem Zeug bevorraten.

5.11.2009: Acetonitril ist wieder auf dem Markt und wird von einschlägigen Händlern zum Aktionspreis angeboten. Begleitet wird das Angebot von dem dezenten Hinweis, dass die Preisentwicklung des Lösungsmittels nur schwer vorhersehbar ist. Sollen wir etwa hamstern? Eine 2,5 L Flasche mit guter HPLC-Qualität ist jetzt schon für ca. 40 € zu haben. Das ist deutlich  billiger als vor der Krise. Im letzten Jahr kostetet dasselbe Produkt ca. 70 € . Tja, es sind scheinbar inzwischen viele Anwender auf Alternativen ausgewichen und damit so glücklich, dass sie gar kein Acetonitril mehr wollen. Ich werde die Preisentwicklung weiter beobachten.

25. Oktober 2009

Fotoprojekt – Neue Aufgaben … mit Gewinnerfotos

Gespeichert unter: Bookcrossing, Feiertage, Fotografie, Hamburg, Kunst — kichererbse01 @ 03:00
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Für alle, die ihr fotografisches Auge schärfen wollen hier mein Vorschlag zu einem kleinen Fotoprojekt für den Sommer:
Eine Reihe von Themen sind vorgegeben, zu denen  ästhetische und handwerklich gute Fotos  gemacht werden sollen. Die Aufgabe gilt als gelöst, wenn von den 14 vorgegebenen Themen mindestens 12 durch Fotos abgedeckt sind. Es zählen nur eigene Fotos, die nach dem Veröffentlichungsdatum dieser Challenge gemacht wurden.

Wir werden unsere Bilder hier posten. Es gehen auch Links zu Fotoseiten im Netz. Das Ende der Challenge ist der 25. Oktober 3:00 – das Ende der Sommerzeit.
Zu gewinnen gibt es ein Bookcrossing-Buch eurer Wahl aus meinem Regal bzw. ewigen Ruhm und Ehre.

Fotoprojekt

  1. Rahmen im Rahmen
  2. Rahmen füllen
  3. Kontrast (keine Farben)
  4. Eine Farbe (rot, grün, lila…)
  5. Horizontale oder vertikale Linien (reale oder gedachte)
  6. Dynamik durch diagonale Linien (reale oder gedachte)
  7. Kurven durch Bewegung
  8. Blicklinien
  9. Muster (regelmäßig, unregelmäßig oder durchbrochen)
  10. unerwartete Perspektive
  11. Anssammlung – große Massen ähnlicher Motive
  12. Moment
  13. Motiv/Handlung außerhalb des Bildes
  14. Spuren und Abwesenheit

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U P D AT E   25.10.2009

Nach dem großen Andrang und und der Flut wunderbarer Fotos für das Fotoprojekt ist es dem Veranstalter nicht leicht gefallen einen Gewinner auszuwählen. Eine hochkarätige internationale Jury hat drei Gewinnerbilder ausgewählt, die den Charakter der Aufgabe am besten getroffen haben. Wir danken den Gewinnern, die schon im Vorwege auf den wertvollen Buchpreis zu Gunsten der Aktion „Bookcrossing“ verzichtet haben.

GEWINNERFOTOS

Horizont(ale Linien) von MC
„Horizontale Linien“ von MC

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Moment von Kondukteur

„Moment“ von Kondukteur


Farbe "gelb" von Kichererbse

„Farbe gelb“ von Kichererbse

13. Oktober 2009

Alberne Hobbys für Dienstreisen

Gespeichert unter: Bookcrossing, Geocaching, Modernes Leben, Reise — kichererbse01 @ 20:06
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ein Bier bitte!Am bunten Abend meiner letzten Dienstreise saß ein Kollege neben mir, der an seiner lokalen Bierspezialität erst roch und dann kritisch den Schaum prüfte bevor er sich Notizen machte, die er dann verstohlen unter das Tischtuch schob. Auf Nachfrage gab er zu Mitglied einer Biertester-community zu sein. „Was für ein albernes Hobby“ dachte ich spontan, aber dann wurden mir die Vorteile klar: Auf jeder noch so fragwürdigen Dienstreise kann mein Kollege etwas fürs Allgemeinwohl tun und seine Erkenntnisse auf biertest.online.de veröffentlichen. Außerdem hat er so immer einen guten Grund für ein Glas Bier.

Ein weiteres albenes Hobby für Dienstreisen ist die Suche nach kleinen versteckten Dosen, das Geocaching. Ziel ist es seine Funde nach Zahl der Dosen, der abgedekten Länder oder der Ausweitung der Koordinaten in alle Himmelsrichtungen zu mehren. Toll sind auch Überseeflüge mit dutzenden von huckepack-reisenden Reisekäfern im Handgepäck für das nächste TB-Hotel am Zielort.

Bei Damen besonders beliebt ist das Bookcrossing: Ausgelesene Bücher werden mit Nummern versehen und auf Bahnhöfen oder in Telefonzellen „vergessen“ bis der Finder sie im Internet meldet. Auf Dientsreisen kann man die Bücher am Flughafen des Zielorts deponieren und so die „Lifetime-Challenge“ in jedem Land der Welt ein Buch zu entlassen, bedienen. Wer nicht persönlich reisen kann hilft auf dem Postweg nach. So habe ich zum Beispiel einer netten Chinesin ein Buch per Post geschickt und kann jetzt das Land „abhaken“. Praktischerweise hat die Chinesin ihre Adresse im Internet als jpg-Datei, also als Bild verfügbar gemacht. Gute Idee!

Total abgefahren ist das Verfolgen von Euro-Banknoten anhand ihrer Registriernumer. Jeden Schein, der durch das eigene Portemonnaie wandert, kann man mit der Postleitzahl des Fundortes in eine Datenbank eingeben. „Findet“ ein anderer die Note kann man sehen welchen Weg durch Europa das Geld genommen hat. Ziel ist es möglichst viele Reisekilometer und Stationen seiner Scheine anzusammeln und so in den nationalen Bestenlisten aufzusteigen. Witzigerweise sind es besonders die Finnen, die auf dieses Hobby abfahren. Das funktioniert natürlich nur auf Dienstreisen im Euroland.

Postcrossing ist für Leute gedacht die gerne bunte Postkarten aus aller Welt geschickt bekommen und denen es egal ist, dass sie die Absender nicht kennen. http://www.postcrossing.com heißt die Seite unter der man Addressen tauschen kann. Wer die meisten Postkarten aus den meisten Ländern bekommt liegt bei diesem Hobby vorne. Auf jeder Dienstreise kann man an seine Crossing-Spezis wieder einen Stapel Postkarten verschicken.  (Danke Ellipirelli, für den Hinweis auf Postcrossing.)

8. Oktober 2009

Kaltehofen Caching (GC1BGCN / GC1BDN6)

Gespeichert unter: Fahrrad, Geocaching, Hamburg, Lokalitäten, Politik — kondukteur @ 20:48

Wieder einmal Aus für Grüne Politik in Hamburg

Mit leichtem und fröstelndem Entsetzen mussten wir erfahren, dass der Bezirksausschuss Hamburg-Mitte mit den Stimmen
von CDU, SPD und Grünen dem Begehr von „Hamburg Wasser“ stattgegeben hat und den für alle KFZ
bisher gesperrten „Radler und Inliner Paradies“ – Weg für stinkende KFZs, rüpelhafte Taxen
und Kind, Hund, Rad und Roller weghupenden fette Busse freimacht und dies neulich genehmigt hat – Bravo!
Anstatt eines eingezäunten Vogelparadieses mit wunderschönen KFZ losem Weg und Deich also demnächst
Parksuchverkehr und Huben und Schieben, Parkknöllchen, Freizeitsport anfahrende SUV
und Abschleppverkehr mit all der schönen fetten russbeladenen Auspuffluft.

Grüne Politiker wie Anja Hejduck sind doch auch blos farbenblinde Politiker könnte man sagen und was schert die
gross weshalb sie gewählt wurden, Hauptsache sie sind jetzt eben an den für sie wichtigen Futtertrogen.

Wat hatten wir da noch für ein Glück dass wir die Kaltehofe Caches gerade noch rechtzeitig gelegt hatten,
dass auch die Hamburger Cachergemeinde dieses Kleinods gewahr wurde.

GC1BDN6 Wasserwerk Kaltehofe hat immerhin 153 Founds
und
GC1BGCN Kaltehofe – Holzhafen hat immerhin 165 Founds

Wer also ein Hamburger „Weltkulturelbe“ in seinem schönsten Zustand erleben will, sollte sich also sputen
dieses noch unbedingt zu besuchen oder sich aktiv am Widerstand gegen dessen Zerstörung beteiligen (Petition)

Hamburg - Kaltehofe: Pumpenhäuschen

Demnächst (also am Sonntag den 11.Okt. 2009 / 15 Uhr / Am Sperrwerk – Ausschläger Elbdeich 3 / ohne Anmeldung) gibt es wieder
eine Führung / Spaziergang /Awarenessevent um Kaltehofe bei  Rothenburgsort-Tours

4. Oktober 2009

Hamlet & Harald Schmidt / Kunst gegen Kohle (GCMR7M)

Gespeichert unter: Geocaching, Hamburg, Information, Kultur, Kunst, Theater — kondukteur @ 17:23

Das Hamletsche Musicaltheater von und mit Harald Schmidt jüngst im Deutschen-Schauspielhaus in Hamburg gespielt
und durch den Blogger hier kurzweiligst unterhalten begutachtet, könnte durchaus das Motto des Mysterie Caches „Kunst gegen Kohle“ GCMR7M
gewesen sein, wenn es nicht doch einen anderen mehr gewerkschaftlich-solidarischen Hintergrund gehabt hätte, liegt aber
rein geographisch auf der gleichen Bühne.
(Schade dass es eigentlich immer noch keinen Friedrich Stuensee-Cache „der Besuch des Leibarzt“ gibt, fällt mir dazu mal ein)

Nichtsdestotrotz trifft das Motto des Döschens den Kern im Pudel aufs Genaueste und lässt einen darüber schmunzeln
wie denn und womit denn das Ensemble und die Intendanz des Schauspielhauses gebeugt worden ist
um dem vordergründig leichtfüssig bestrumpft auftretenden, etwas schenkelklopfenden Shakespearschen Schauspiel um Hamlet
und das dänische Königshaus zwei Abende Platz zu machen so orakelhaft visionär ist dieser benannt.

Vermutlich hat man mit einem bezahlten Ensemble-Betriebsausflug (Quadfahren in der Lüneburger Heide) mit anschliessender all-inclusive
Verpflegung bei Wein/Weib&Gesang geködert ohne zu erzählen, dass die Schauspielgruppe aus dem Stuttgart-Schwäbischen einfällt
um hier ein Musical in Katja Epsteins Sinne „Wunder gibt es immer wieder“ bzw Schauspiele können ja auch Spass machen und man
muss sich gar nicht ausziehen, aufzuführen.
Ausziehen? na ja, also ein klitzekleines wenig war dann doch zu sehen, denn bei dem sex-pistols stück sah man einen Hintern in Zadecks „Andy“ Manier.

Resumee: Das Hamburger Publikum hat gedarbt endlich mal etwas Nettes&Unterhaltsames verschlungen mit philosofieschwerem Inhalt geniesen zu können,
dass es zurecht „standing ovations“ und Szenenapplaus (im Schauspielhaus!) gab. Man hat dem gesamten Ensemble angemerkt wieviel Spass
das Schauspielen machen kann. Zur Unterstützung gab es da noch diese grossartig spielende Kapelle die mit Verve, ohne sich in den Vordergrund zu drängen, gespielt haben.
Musik gab es in den Stilrichtungen von Deutschrock, Punkrock, Pop, Schlager, Musicalschmachtfetzen und Oper.
Im besten Sinne trifft dies wahrscheinlich das Shakespearschen Schauspiel und dessen Geist als Mix von Unterhaltung Witz, Tiefsinn und Männer in Strumpfhosen!


30. September 2009

Geocaching als Betriebsausflug?

Gespeichert unter: Feiertage, Geocaching, Hamburg — kichererbse01 @ 12:30
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Wäre das nicht eine nette Idee für die nächste Weihnachtsfeier: Mit den Kollegen auf Geocaching-Tour zu gehen? Ein Bericht auf Spiegel.de mit Video wie Geocaching Neulinge mit GPS in der Hand durch die Hamburger Hafencity streifen und dabei neben Dosen auch Eier (?) finden kann man hier sehen. Man kann solche Events buchen wie eine Kegelbahn.
Warum eigentlich nicht und Weihnachten kommt ja unaufhaltsam näher.

am Hafen

4. September 2009

Lost Place Cache in Hamburg St. Pauli

Gespeichert unter: Fotografie, Geocaching, Hamburg — kichererbse01 @ 06:11
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Lost Places haben für viele Cacher eine große Anziehung! Umso besser, wenn sie quasi um die Ecke zu finden sind und diesen gewissen maroden Charme haben. Die Goldene Schildkröte LPC 3 führt nicht nur zu so einem kleinen Lost Place, sondern wartet auch mit einem originellen und frech platziertem Versteck auf. Der Owner dennispeter weist in seinem Listing auf ein kleines Hilfsmittel hin. Die erweiterte Cacher-Ausstattung sollte man also dabei haben.

Eine Empfehlung für alle Hamburger und Touristen, die auf der Suche nach dem echten St. Pauli Ambiente (und einer Dose) sind.

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29. August 2009

Fotoprojekt „Obst“ Gewinnerfoto

Gespeichert unter: Fotografie — kichererbse01 @ 13:21
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Unser erstes Fotoprojekt zum Thema „Obst“ ist jetzt erfolgreich abgeschlossen. Das Gewinnerfoto wurde vom Cover eines Bestsellers inspiriert und konnte sich gegen Konkurrenten mit Banane oder Himbeeren erfolgreich durchsetzen. Ebenfalls in diese Serie gehört das Bild von diesem Posting.

Apfel

24. August 2009

Beste Lage für GCK8GV im Hamburger Stadtpark

Gespeichert unter: Fahrrad, Geocaching, Hamburg — kichererbse01 @ 11:33
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Eine der romantischsten Lagen hat GCK8GV „Liebesinsel“ im Hamburger Stadtpark. Dieser Cache stammt aus dem Jahr 1994 und hat schon fast 900 Besucher gehabt! Auf der verträumten Liebesinsel kann man tief in roten Holzsesseln versinken und den Tretbotfahrern und Paddlern auf dem Stadtparksee zusehen bzw. sich selbst einen schwimmenden Untersatz ausleihen. Am besten genießt man die Location in Begleitung an einem lauen Sommerabend.Liebesinsel, ganz nah an der Dose

Die Dose befindet sich in einem klassischen Versteck und ist mit 1/1 bewertet, also nicht schwer zu finden. Bei diesem Cache steht eben die Liebesinsel im Vordergrund.

Dieser Cache eignet sich auch prima für Touristen, die die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Hamburg (Hafen, Michel, Rathaus, Reeperbahn…) schon abgearbeitet haben und etwas Ruhe suchen. Zu erreichen ist der Stadtpark zum Beispiel über die U-Bahn Borgweg oder mit einem StadtRAD :-)

Die Franzosenbrücke, ein T3-Cache in Hamburgs Osten

Gespeichert unter: Fahrrad, Geocaching, Hamburg — kichererbse01 @ 11:24
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Dieser Cache an der Franzosenbrücke GC11MK7 hat eine T3 Wertung, weil man nicht ohne weiteres an die Dose kommt. Mit Gummistiefeln oder barfuß muss man sich durch die Fluten kämpfen und dann hat man hoffentlich einen Stift dabei zum Loggen. Das Wasser ist flach, also braucht man kein Boot oder andere Schwimmhilfen. Trotzdem muss man auf dem Hintern die Böschung runterrutschen. Was tut man nicht alles für die kleinen Dosen?!
FranzosenbrückeDer Owner Carl Johnson erfreut uns mit einer ungewöhnlichen Begegnung mit dieser kleinen Brücke über die Steinbeck in Hamburg Billstedt.

Für Radfahrer liegt dieser Cache am (Rad-)Weg aus Richtung City nach Osten zum Boberger See bzw. zum Segelflugplatz.

17. August 2009

Bilder aus Ohlsdorf: der Friedhof als gelebte Geschichte

Neulich beim Besuch auf dem Hamburger Grossfriedhof – Ohlsdorf, ist mir klar geworden auf wieviel gelebte Geschichte man hier auf Schritt und Tritt stösst. Geschichte auch im Zeichen von Wandel des Geschmacks, der Kunst der Darstellung, des Willens und Wollens von bildhaftem Weiterleben und Andenken.
Es ist erstaunlich mit welch freimütiger Erotik hier nymphenhafte Blosheit zur Schau gestellt wird und welche Arten von Verknüpfungen mit dem Tod hier wohl bestanden haben mögen.
Ein letzter Ort der Ruhe und Besinnlichkeit tut dieser urbanen hanseatischen Gesellschaft sicher gut und ist ein Gegenentwurf zu der sonst grassierenden Party, Spass, Trink und Grillsucht.
Hier ein paar kleine Bilder und Impressionen ganz aktuell noch warm aus der Kamera:

Ein zwei Caches gibt es hier auch zu finden. Einer ist ganz interessant am jüdischen Teil des Friedhofs, der sich ein wenig abseits befindet:

Jüdischer Friedhof Ohlsdorf – C1T9XJ

5. August 2009

Das Hamburger StadtRAD – Erste Erfahrungen

Gespeichert unter: Fahrrad, Hamburg, Information, Modernes Leben, Sport — kichererbse01 @ 16:01
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Seit dem 10. Juli sind sie ein neuer Farbtupfer in Hamburgs Straßen: Die roten Stadträder.

Die erste halbe Stunde ist kostenlos; danach kostet die Minute zwischen 4 und 8 Cent – maximal 12 Euro für einen ganzen Tag. HVV-Abonnenten bekommen es etwas günstiger. Man muss sich im Internet registrieren, überweist 5 Euro Startgebühr und darf die dann abradeln. Es ist also nicht teuer! Wer einen HVV-Fahrschein spart ist mit dem StadtRAD schnell im Plus.StadtRAD

Ich komme jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit an einer Ausleihstation vorbei und sehe, dass die Räder eine große Fluktuation haben: Morgens stehen dort 12 Räder, nachmittags sind fast alle weg. Überall fahren sportliche Hamburger und Touristen auf den lustigen Rädern herum. Kommt eigentlich nachts jemand, der die Räder wieder gleichmäßig über die Stationen verteilt?

Wo kann man mit dem StadtRAD hinfahren? In der Innenstadt, also dem Altstadtring, gibt es sehr viele Ausleihstationen. Aber westlich von Altona, östlich von der Wartenau und nördlich der Alster kommt nicht mehr viel. Schade auch, dass keine einzige Station in der neuen Hafencity ist. Am Viewpoint beim Kreuzfahrtterminal wäre der perfekte Standort. Trotzdem kann man jetzt viele kurze Wege ganz spontan mit dem Rad machen. Eine wunderbare Gelegenheit für ein paar sportliche Minuten im Alltag! Ganz Geizige können das StadtRAD alle 30 Minuten wechseln und zahlen dann gar nichts mehr. Am Wochenende habe ich auch schon Stadträder in Finkenwerder gesehen. Das ist dann ein typischer Tagesausflug für 12 Euro. Wenn man erst mal auf dem Rad sitzt findet man als Neuling nur durch Zufall die nächste Rückgabestation. Man muss also vorher planen oder unterwegs die Hotline anrufen. Warum klebt nicht ein Plan mit den StadtRAD-Stationen auf dem Rad??

Die Räder machen einen robusten Eindruck, haben 7 Gänge, keinen Rücktritt, einen höhenverstellbaren Sattel, Bügelschloss und sogar ein wenig Gepäckträger. Sie sind ziemlich hart gefedert, aber für eine 30-Minuten Tour ist das völlig o.k.. Das Ausleihen ist beim ersten Versuch ein Abenteuer. Lasst euch nicht von der Leseschwäche der Terminals abschrecken! Ein paar Versuche und das Gerät gibt nach! Wer, so wie ich, die Stelle nicht findet wo man den vierstelligen Code am Fahrrad eintippen muss, kann die Hotline anrufen und es wird schnell geholfen. Für Frauen (?) ist es echt schwer sich den vierstelligen Code für die Rückgabe zu merken, während man andere Zahlen am Terminal eintippt. Ich habe schlaue Radlerinnen mit Bleistift und Papier gesehen, das mache ich nach! Männer haben bei diesem Problem nur ein müdes Lächeln auf den Lippen. Nett finde ich, dass man bei jedem Entleihvorgang gleich ins Gespräch mit anderen Radlern und Interessenten kommt. Ein außerordentlich kommunikatives System!

Ich bin ein großer Fan aller öffentlich verfügbaren Transportmittel und war schon vom Radentleihsystem in Kopenhagen begeistert. Toll, dass Hamburg nun auch sowas hat!!

Das StadtRAD ist ein gutes Zeichen für eine radfahrerfreundliche Verkehrspolitik in Hamburg. Wir wollen mehr davon!

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15. Juli 2009

Whirlpool in Reinbek: Geocache GCGMJC

Gespeichert unter: Döntjes, Fotografie, Geocaching — kichererbse01 @ 00:26
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Ein toller Whirlpool befindet sich in Reinbek (Schleswig-Holstein)  in der Nähe des Schlosses. Ganz dramatisch und geräuschvoll wirbelt das Wasser in die Tiefe und man fragt sich ob in dem Sog schon kleinere Tretbote oder zumindest Entenfamilien verschwunden sind.

Der örtlich Geocache „Whirlpool“ GCGMJC ist glücklicherweise ein paar Meter neben dem Wasserfall ausgelegt und die Cacher dürfen unter den staunenden Blicken der Spaziergänger suchen. Wo sich die Dose versteckt sollte spontan einsichtig sein, denn wenn Cacher eine Brücke sehen, dann ist die Dose bestimmt …. na ihr wisst schon.

verdächtiges verhaltenReinbeker Whirlpool

 

 

 

 

 

 

 

(Fotos vom Kondukteur)

3. Juli 2009

Geocaching.com heute nicht übers Inet erreichbar

Gespeichert unter: Geocaching, Information — kondukteur @ 23:09
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Da kann ich natürlich so lange ich will probieren die Details meines „Krieg und Friedens“ Caches aus den Geocaching Seiten zu nehmen und bekomme immer nur ein
„timeout“ bzw „Server not found“ angezeigt, so dass ich schon vermutete, dass evtl die Unterseekabel zwischen Holland und Deutschland von einem Flussbagger durchtrennt worden wären.
Es ist wohl dann doch kein Käsebagger gewesen sondern ein Brand infolgedessen die Sprinkleranlage die Server und das Notstromaggregat ins ganz reale Nirwana geschickt haben.
Das nennt man dann wohl Pech, wenn man das Wochenende cachen wollte und wollte sich die Details erst heute, ganz aktuell, runterladen. Na ein Glück ist ja Schanzenfest und sommersonnige Relaxtemperaturen sind ja auch angesagt.

Screenshot vom Versuch heute Geocaching.com aufzurufen.

Orginalinformationen aus erster Hand können hier in Jeremy Irishs Twitter Blog nachgesehen werden.

Guckst du

Nachtrag:

Seit 15 Uhr geht der Server nun auch schon wieder.  Geocaching.com ist also wieder erreichbar aber evtl noch ein wenig schwach auf der Brust ob des aktuellen Ansturms.

GC1R1K3: Neuer Cache „Krieg & Frieden“

Gespeichert unter: Geocaching, Hamburg — kondukteur @ 11:53
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Wer googelt denn hier nach Freundschaftschule in Hamburg?

Unser neuer Cache „Krieg und Frieden“ ist seit ein paar Wochen online. Er hatte aber schon vor der Publizierung eine kleine bewegte Geschichte hinter sich gebracht. Eine kleine geocaching bewegte Marathoni-Gruppe hat es geschafft den Reviewer locker sowohl links als auch rechts zu überholen und während der Review-Prozess sich mühsam quälend wochenlang hinzog und auf der Stelle trat, hatten die Läufer einfach durch bloses Ahnen und Gefühl, hier müsste doch einer sein, hingelangt und konnten so den Mysterie so mir nichts dir nichts 2 Std nach dem ersten Auslegen als FTF loggen – Wahnsinn.
Dass es nun ein Multi geworden ist, ist dann eher dem beharrlichen Refusen des Reviewers zu verdanken.

Ist das jetzt die neue Disziplin für Fortgeschrittene Geocacher – Gefühltes Cachen:
>>Man fahre in eine andere Stadt und lange einfach überall hin wo man vermutet dass ein Cache sein müsste. Gewonnen hat wer am meisten fand.<<
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Zu finden ist der Mysterie in Geoaching.Com mit dem Aktenzeichen: GC1R1K3 bzw bei Opencaching.de mit der OC Nummer: OC8278.
Wie es bei Mysteries eben so ist, findet man entweder eine logische Beziehung im Text oder in dem Cachenamen (wie auch hier bei diesem Rätsel), so als kleine Knobelaufgabe
oder brut force man sucht einfach in einem km Umkreis, bis man was findet oder frau/mann hat irgendwo noch einen J-Faktor in der Hinterhand:-)

Viel Spass damit.

Diätfrei abnehmen?

Gespeichert unter: Döntjes, Information, Küche, Modernes Leben, Wissenschaft — kichererbse01 @ 00:32
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Ernährungslehren sind die modernen Religionen. Sie werben mit verführerischen Versprechungen allein durch die richtige Auswahl der Nahrungsmittel ganz diätfrei Gewicht zu verlieren. Abnehmen ohne Sport und ohne Hungern ist ein faszinierender Gedanke. Trennkost und Low Carb Diäten sind zurzeit sehr populär. Viel spannender finde ich persönlich einfallsreichere Konzepte ABC-Diätwie die Ampel-Diät oder die Blutgruppen-Diät. Geocachingblogbuch testet für Sie die Alphabet-Diät. Das Bild zeigt Tag 1, an dem nur Lebensmittel mit dem Anfangsbuchstaben „A“ erlaubt sind. Wir freuen uns schon auf morgen (Bockwurst und Bratkartoffeln) und übermorgen (Cheeseburger und Cola).

Vielleicht versuchen wir auch mal die mentale Diät bei der man sein Wunschgewicht einfach ausdauernd visualisiert.

28. Juni 2009

15. Hella Halbmarathon in Hamburg – Es gibt nur Sieger!

Gespeichert unter: Hamburg, Sport — kichererbse01 @ 22:24
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Mehr als 5.000 Läufer starteten heute auf der Reeperbahn zum 15. Hella Halbmarathon. Sie waren  auf der 21,1 km langen Strecke unterwegs, die über den  Fischmarkt und die Hafenstraße an der Elbe entlang und dann durch den Wallringtunnel um die Alster herum zum Ziel in der Rothenbaumchaussee führte.

Der Gewinner, Gilbert Kipruto Kirwa aus Kenia, stellte mit 1:01:52 einen neuen Streckenrekord auf.  Als er durch das Ziel lief war das Hauptfeld erst etwa bei der Hälfte der Strecke angekommen. Hella Halbmarathon 2009 ReeperbahnDie langsameren Läufer applaudierten der Spitzengruppe,  die sie auf der Reeperbahn überrundete:  Ein schönes Zeichen für die sportliche Fairness der gut gelaunten Läufergemeinde. Angefeuert durch die Zuschauer haben viele Teilnehmer persönliche Bestleistungen aufgestellt. Jeder, der heute das Ziel erreicht hat ist ein Sieger und kann stolz auf seine Leistung sein!

24. Juni 2009

Kleists Käthchen aus Heilbronn in Hamburg auf der Bühne des Schauspielhauses

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Das Stalkerdrama um ein Teenager namens Käthchen das dem damaligen Popidol, dem Ritter von Strahl, nachsteigt und belagert
um letztendlich sein Herz zu gewinnen und ihn zu ehelichen ist natürlich die romantisierende Vorstellung eines jeden Stalkers einer sich verwirklichten, trotz aufgedrängten, Liebe. Ganz so einfach geht das natürlich nicht, sondern ganz klassisch kommt da erstmal eine Widersacherin aufs Parkett, die mit List und Tücke das blaublütige Ritteridol zu ihrem Nutzen wegheiraten will. …
Das Drama ist also angerichtet und wird aktuell im Schauspielhaus als Cocktail aus modernem Theater, Kostümtheater und Rockoper mit Verve den Zuschauern hingeworfen. Nicht alle kennen sicherlich das historische Stück und sind evtl ein wenig in den 2 Std inhaltlich verloren gegangen. Wenn man aber das Ende für sich offen lassen kann überzeugt einen die Theatertechnik und die dramaturgischen Mittel mit vielen eindrucksvollen Bildern, die ganz besonders glänzend von den Schauspielern erschaffen werden. Gerade die 3 Hauptpersonen des Stückes (Ritter, Käthchen, Kunigunde) agieren mit einem Einsatz der schon fast beim Zuschauen weh tut. Die albernen Slaptstickeinlagen und die paar Momente von Kindergartentheater hätte man sich allerdings vom Regisseur lieber gestrichen gewünscht. Die Momente in denen (ganz mitreissend, fantastisch) gesungen wurde, hätte ich mir mehr gewünscht. Warum allerdings, wohl aus dramaturgischen Gründen, die sicher nur der Regisseur versteht, das Käthchen das ganze Stück in nur einer dreckigen Unterhose spielen musste, bzw die Kunigunde in einem Neclique, bleibt irgendwie ein wenig unerfindlich hat aber immerhin dort im Hause schon eine gewissen Tradition und dient wohl der Stählung zur mimischen Bereitschaft oder den sadistischen Gelüsten eines Regisseurs oder der Austreibung von divenhaften Verhaltens des Ensembels ganz im Sinne der Prüfungen eines Dschungelcamps.
(by the way: Ich fand ja die drei Miezen in dem Stück ganz besonders bezaubernd)
Das Preview bei Youtube gibt einen kleinen Einblick:-)

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