Nein, noch gibt es keine Hotelcaches, obwohl eine Idee wäre das schon, gerade für winterliche Temperaturen und früh einsetzende Dämmerungen.
Nun aber zu dem Mysterie, den es zu lösen gilt:

Wo ist das 13. Stockwerk geblieben und wer hat dieses geklaut.
Schaut man sich das Hotel von aussen an, kann man erkennen, dass womöglich Ausserirdische das Hotelhochhaus fast ganz oben zweimal sauber durchgetrennt haben und
die 13. Stockwerksplatte mit dem Nina Hagenschen Ufo zur umfassenden Analyse, also natürlich mit den Hotelgästen, entführt haben. Unglaublich und das mitten in Berlin!
Es gibt praktisch kein einziges Anzeichen wo man dieses Gewaltverbrechen erkennen kann, aber dem hier bloggenden Autor ist es doch gelungen ein winziges Indiz durch einen
klitzekleinen logischen Fehler zu enttarnen (siehe Bild oben). Hier ist es nun, das fast perfekte Verbrechen und keiner will es gesehen haben oder war es gar etwa gar kein
Verbrechen. Gut es liegt im Osten und Holiday Inn verspricht erstmal unbeschwerte hemnmungslose Ferienlaune so fällt es kaum auf. Man fragt sich aber schon,
warum hat niemand jemand vermisst den es zu vermissen gelte und da gibt es eigentlich nur eine bisher nur von mir vertretene Theorie:
dass das Ganze in der Nacht des 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989 passiert sein muss. Denn als die Mauer der DDR damals „fiel“ achtete niemand darauf,
dass zur gleichen Zeit ein Grossteil der damals herschenden Clique sich heimlich aus dem Staub machte. Gut nicht alle haben es geschafft und einige hat man dem Feind
überlassen, wie wir ja alle wissen, aber es ist zwar vielen aufgefallen, dass es Jahre später wieder keiner gewesen sein soll, aber wo sind dann die damaligen
Macher-der-Republik geblieben. Ja gefragt haben sich das viele, aber wie es scheint..hat so richtig gesucht auch niemand.
Die Theorie, die hier natürlich nur angedeutet werden darf, aber soviel sei veraten, legt auf jeden Fall den Finger sehr tief in die sozialistische Theorie und
dass sie wohl doch recht hat mit ihrem Utopia, nur mit dem kleinen Kniff, dass dieses sozialistische Utopia wohl doch ausserirdisch oder in einem Paralleluniversum ist.
Nächstens wenn man also einmal wieder in Berlin unterwegs ist, lohnt sich also nicht nur ein „Checkpoint Charlie“ Besuch, sondern dem geneigten polit-interessierten
Reisenden sei dann auch ein weitere Wallfahrtsstelle
nämlich oben genanntes Indiz für das sozialistische Utopia anempfohlen. Interessanterweise korrespondiert dies auch geisterhaft mit einer Bar in hamburger Schanzenviertel namens „13. Stock“ das ungelogen wenn man das Haus betrachtet im 2. liegt.. Ich denke es gibt hier Parallelen und man fragt sich blos welche denn? (Gab es denn in Hamburg auch mal Sozialismus oder hat sich hier die Gewerkschaft aus dem Besenbinderhof aus dem Staub gemacht?)
Auf jeden Fall mehren sich die Zeichen und die Geocacher sind aufgerufen sich dieser Lost-Places als Döschenversteckplätze eigen zu machen.
Acetonitril in Deutschland nicht mehr lieferbar war. Dieser Lieferengpass hat sich in den vergangenen Wochen leider nicht wieder entspannt. Statt dessen weisen die Lieferanten im Internet darauf hin, dass es weltweit auch mittelfristig kein Acetonitril geben wird.
wie die
Jede/r aufstrebende Wissenschaftler/in weiß, dass er/sie publizieren muss. „Publish or perish“ heißt es nicht umsonst. Publizieren und das Zitiertwerden gehören zur wissenschaftlichen Karriere un deben dieses, nämlich zitieren, tut man, wenn man die Literaturliste der ersten eigenen Publikation füllt.
Nanotechnologie ist ein aufstrebendes Forschungsfeld. Auch wenn bisher wenig über die toxikologische Wirkung von Nanopartikeln wie Nanosilber bekannt ist, sind Produkte mit Silbernanopartikel auf dem Vormarsch. So werden zum Beispiel Sporttextilien und Socken zur Vermeidung von Körpergeruch mit Nanosilber ausgestattet. Diese Socken reduzieren den Fuss-Schweißgeruch, weil das Silber auf den Fasern antibakteriell wirkt. Also haben Männer keine Käsefüße mehr nach dem Joggen.
Ziemlich abgefahren finde ich Zahnpasta mit Nanosilber, oder die Idee Waschmaschinentrommeln und PC- Tastaturen damit zu beschichten. Ich denke daher, dass der Verbraucher selbst entscheiden können sollte, ob er mit Nanopartikeln ausgerüstete Socken, Unterhemden, Einlegesohlen usw. kauft oder nicht. Der Verbraucher ist meist völlig ahnungslos, was diese Anti-Geruchs-Ausrüstung bei Textilien beinhaltet. Was fehlt ist eine Kennzeichnungspflicht.
…das können angeblich die Männer (54%) besser als die Frauen (22%). Aber wozu braucht man(n) das heute noch? Es handelt sich um Muskelreste, die seitlich am Kopf zu finden sind und in früheren Zeiten der Evolution einmal dafür zuständig waren, die Ohren aufzustellen und zu drehen. Dieses Richtungshören kennt man z.B. von Hunden. Frauen scheinen ganz gut ohne auszukommen. Sie drehen notfalls den Kopf. Meistens ist nicht mal das nötig, um den Beziehungstratsch der jungen Mädchen am Nebentisch mitzuverfolgen und das Gezicke hinterm Tresen zu belauschen, während der Mann, der mir gegenüber am Tisch sitzt, noch versucht mit den Ohren zu wackeln.
Die Verwaltung in meiner Institution kämpft um ihre Unersetzlichkeit und um ihre Kompetenzen, denn wir haben nach einer Zusammenlegung pötzlich drei Verwaltungen die sich auf den selben Stühlen drängeln. Der Effekt ist, dass in kurzen Abständen neue Formulare entwickelt werden und auf einmal ganz wichtig alles kontrolliert und abgestempelt werden muss was früher von alleine ging. Mein Dienstreiseformular ist beispielsweise drei Seiten lang und bietet viel Raum für Stempel und Unterschriften, die zur Genehmigung führen. Die einzige, der von der Genehmigung der Dienstreise nichts erfährt bin ich. Aber wer bin ich schon? Wichtig ist, dass die Verwaltung alles stempeln und abheften kann. Ich störe ja nur. *grumpf*
RSS - Posts