Marat/Sade

Marat, wo ist denn die Revolution geblieben (oder so ähnlich)
ist so eine kleine Verkackeierung der franz. Revolution mit Aldi/Lidl Tüten
und einem Chor von hungernden Harz-4 Komparsen. Sehr eindrucksvoll gemacht.
Leider ist das zum Teil ein Jammern auf hohem Niveau
und die damaligen franz Verhältnisse haben eher was mit den derzeitigen afrikanischen zu tun.

kw-blog-030-full
Kichererbse01 hat gesagt…
Der Kondukteu hat Recht: Es ware eine eindrucksvolle Aufführung, die es geschafft hat dieses historische Stück mit teilweise beklemmenden Realitätsbezug auszustatten. Die gerichtlich verbotene Nennung einiger Namen in der Liste der „50 reichsten Hamburger Familien“ ging ja schon durch die Presse und machte die Aufzählung besonders spektakulär. Nur, dass sich die 40 Arbeitslosen am Ende der Aufführung jeweils mit 2 Eimern Theaterblut übergossen haben, hätte nach meinem Geschmack entfallen können. Aber so ist es halt im Hamburger Schauspielhaus.

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