Stop-doing-list für Geocacher

Überlastete Manager wissen es längst: Die Stop-doing-list ist die letzte Rettung vor zu viel Stress. Auch gestresste Geocacher können davon profitieren und  mit einigen lieb gewordenen Gewohnheiten  brechen, um fortan als entspannter Cacher von Dose zu Dose zu wandeln. Hier unsere Vorschläge für Ihre persönliche Stop-doing-list:

Stop doing:

  • noch vor dem Frühstück die Caches zu loggen, die man gestern spät abends gefunden hat.
  • die gesammelten Cachebeschreibungen inklusive Vorfinderloggs auszudrucken.
  • sich von ungelösten Mysteries und Fragezeichen nahe den Home Coords beunruhigen zu lassen.
  • Tradi für Tradi für die Statistik zu heben, statt sich genussvoll einem gut gemachten Multi zu widmen.
  • immer beim Telefonjoker anzurufen statt einen DNF gelassen hinzunehmen.
  • mehrere Nachtcaches pro Woche zu machen statt mal wieder durchzuschlafen.
  • wegen eines möglichen FTF das Date platzen zu lassen.
  • sich selbst einzureden, dass die Zahl im eigenen Profil eine Bedeutung hat.
  • sinnlose Geocaching Blogs zu lesen.
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