Unboxing

Dem mordenen Kunden, der viel bei bekannten Internetversandhäusern bestellt, feht eines: Das Einkaufserlebnis. Kein Betreten des Trendgeschäfts, kein gutes Gefühl beim Eigentumerwerb an der Kasse und auch kein Nachhausetragen des neuen Besitzes in einer schicken Tüte. Wir holen statt dessen anonyme Kisten aus der Packstation, oder lassen sie von netten Nachbarn annehmen.

Aber es gibt Kompensation: Unboxing! Früher hieß das schlicht auspacken, aber heute ist das eine eigene Disziplin, mit vielen Suchergebnissen bei Google.

Zum Bespiel diesem hier,

Ich präsentiere heute, voll im Trend, das Unboxing meines neuesten Küchenhelfers als Fotostory.

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August ist Erntezeit

Mit dem August fängt traditionell die klassische Erntezeit, jenseits von Erdbeeren und Radieschen, an. Genauso haben wir uns das auch gedacht als wie anfingen aus Erdwärme bzw. aus Kompostierungsenergie Strom  erzeugen zu wollen. Wie man sieht ist das nun gelungen und so können wir also neben den klassischen Spätsommerprodukten wie Zucchini, Gurken, Bohnen etc jetzt auch Strom aus einem Kleingarten gewinnen und für die kalten Tage im Winter einlagern, falls noch etwas nach dem ganzen Geschreddere des Herbstrückschnittes übrig ist. Natürlich wird hier die Technik der Gewinnung des Green-Power nicht dargelegt sondern das ist und bleibt erst einmal unser Betriebsgeheimnis aber so viel sei verraten, dass es eine besondere Form der kalten Kohle-direkt-Verstromung durch Metabolisierung des Grünschnittes ist.

Wir finden das Spitze und hoffen bald möglichst viele Nachahmer zu finden.

Dreckige Autos in St. Petersburg

In St. Petersburg fielen mir die vielen dreckigen Autos auf. Die stehen nicht etwa verlassen am Straßenrand sondern fahren herum wie alle anderen Autos auch. Ok, man muss seinen Wagen nicht täglich polieren und auch zwischen den Besuchen der Waschstraße dürfen schon ein paar Wochen vergehen, aber diese Autos, die ich innerhalb von 10 Minuten in der Innnenstadt von St. Petersburg fotografiert habe, sind besonders dreckig.

Interessiert es die Russen einfach nicht oder haben sie schlicht resigniert vor dem allgegenwärtigen Staub, der bei drückenden Wetterlagen ständig auf die Stadt rieselt? Es kommt sicher nicht von ungefähr, dass im touristischen Kern der Stadt jeden Tag Kehrwagen herumfahren, die der Staub aufwischen, damit er nicht so auffällt.

Link Tip: Linux am Schlüsselbund (Sugar on a Stick)

Wie oft hat man sich gefragt, warum hab ich jetzt gerade nicht mein Linux dabei. Da geht es natürlich immer um das Gewicht das niemand gerne zum Cachen dabei haben möchte (Im Ernst würde ja niemand ein tonnesschweres Windows7 mit sich rumtragen wollen). Es gibt jetzt endlich eine Lösung: Das Linux für den Schlüsselbund (Sugar on a Stick). Mit einem Wort „Federleicht“.. und so gibt es im Grunde nun keine Ausrede mehr kein Linux  stets bei sich herumzutragen womit man sich dann endlich von so bisher beliebten wie auch gehassten Gadgetmaschinen wie Iphone, Ipod, Ipad oder Schwarzbeere unabhängig machen kann. Einfach in einen beliebigen PC den man unterwegs trifft das Zuckerstäbchen einstecken und rebooten und schon hat man seine komplette gewohnte Linuxumgebung incl aller privaten Einstellungen. Es spricht also nichts mehr dagegen, wenn man zukünftig bei einer kleinen Radtourrast zum Entspannen etwas programmiert oder eine 3-D CAD Zeichnung für ein verbessertes Hinterradritzel konstruiert oder eben wie allseits beliebt die zuvor gefunden GeoCaches gleich „als gefunden“ ans WeWeWe überträgt.

Well done..
Jeder sollte zugreifen.
Demnächst gibt es hier eine Anleitung für „jedermann“.
Bis dahin der Link:

http://wiki.sugarlabs.org/go/Sugar_on_a_Stick/Strawberry

Keep on happy caching.

Software: umsonst und gut

Es stellt sich immer mal wieder zum Beispiel bei Neuinstallation oder wenn ein neuer PC ansteht die Frage was braucht ein Windows PC eigentlich für Software, sagen wir mal
für Herrn Otto und Frau Otilie Normalverbraucher. Im Rahmen von Open-Source gibt es ja ein zunehmendes Angebot von sehr guten und umsonst zu benutzenden Softwareprogrammen. Darüber hinaus bieten einige Software Schmieden auch ihre professionellen Produkte für die freie Nutzung von Privatpersonen an.

Deswegen hier eine Liste von Software-Programmen, die man evtl. auf einen neu installierten Windows7/Vista Rechner installieren sollte.
(Diese Liste ist natürlich sehr subjektiv, Kommentare sind gerne gesehen)

Datei und Ordner Maintenance

  • 7zip deckt weitgehende alle Kompressionsverfahren ab, die es im Netz gibt, wie LHA, ARC, ZIP, RAR, etc. Da man immer mal mit solche Dateien bekommt, ist es schon gut, wenn man sie auch öffnen kann.
  • Virtueller PDF Drucker: PDF-Creator. Hiermit lassen sich aus allen Anwendungen heraus durch simples Drucken auf diesen virtuellen Drucker PDF-Dokumente abspeichern. Prima ist das bei Online Bestellungen oder Verträgen, indem man diese einfach protokolliert und mit abspeichert. Da hat man was in der Hand wenn es mal zu Problemen kommen sollte. Prinzip: Muss man haben, ist einfach und gut.
  • CD, DVD Brennprogramm: Ist keines installiert kann man zwar mit den hauseigenen Brennprogrammen von Vista/W7 vorlieb nehmen, aber da deren Performance ziemlich grottig ist, sollte man sich das wirklich überlegen ob man nicht lieber ein besseres nimmt wie beispielsweise das Freeware Programm CDBurnerXP. Das Programm kann auf deutsche Menuführung gestellt werden und läuft nicht nur auf XP sondern natürlich auch auf Vista und Windows7.

Fotos, Bilder und Fotobearbeitung

  • PicasaFür mich eines der einfachsten und meist auch ausreichenden Fotoprogramme. D.h. Anschluss der Kamera an den PC, Assistent zum Einlesen und ordentlichem Abspeichern der Bilder mit Vorschau. Anschliessend Diaprogramm und Fotobearbeitung (Zerstörungsfrei, d.h. das Orginal wird erhalten) und zuletzt gibt es auch den einfachen „Bild verkleinerten“ Versand per Email, Hochladen auf einen Blog, Seitenausdruck (zum Beispiel 4 Bilder füllen eine Din4A Seite). Das Programm versteht auch RAW Bilder sehr gut!
  • Wer sich gerne an einer Vektorgrafik probieren will, sollte doch mal Inkscape testen. Ist aber mehr was für Interessierte und Grafikbegeisterte.
  • Wer dafür lieber mal Bilder und Fotos manipuliert findet in GIMP ein Photoshop-Pendent zur freien Benutzung. Wer aber nur Fotos anpassen will, für den ist das nichts! Es geht hier mehr um freistellen, andere Hintergründe, Layout etc.. (Geknipste Fotos verändern macht man mit Picasa, der reicht!)
  • Raw Bilder einer professionellen Spiegelreflex-Digicam umwandeln kann man auch mit Raw-Therapee. Das ist aber mehr für Spezialisten.

Musik und Musikbearbeitung

  • Audacity dazu braucht man ausserdem noch das MP3 Plugin: lame (bitte bei „For Audacity on Windows:“ die Datei herunterladen und installieren. Dann hat man ein Audiobearbeitungsprogramm mit dem man beispielsweise Aufnahmen machen kann (von seiner Stereoanlage) oder Lieder mischen kann. Damit kann man auch Formate umspeichern oder anderes.
  • VideoLan VLC ist ein sehr guter Mediaplayer für Musik und Videos und vor allem kann er auch Flash-Videos abspielen, die man sich evtl aus Youtube runtergeladen hat. Ich verwende ihn auch um schnell und einfach Videoformate ineinander umzuwandeln, was m.E. mit diesem Programm sehr gut geht, wenn es auch ein wenig
    versteckt ist.
  • Songbird bzw. ITunes sind beides gute Musikprogramme, die aber wie Picasa auf einer Mediendatenbank beruhen und sich nicht auf ein Bild oder ein Musikstück konzentrieren. Man kann hier Wiedergabelisten erstellen, MP3-Player laden (sync), CD rippen, Musiktexte und CD-Cover dazuladen. Sind die Dateien schön gepflegt, kann man dann auch nach Interpret, Jahr etc. suchen. Itunes ist das proprietäre Apple Programm (leider) und Songbird analog dem Firefox bei Browsern die open-source-Variante die durch plugins erweiterbar ist.
  • Exact Audio Copy ist ein sogenannter CD-Ripper, mit dem sich die Musikstücke von CD auf den Computer ziehen lassen, damit diese auch auf dem MP3 Player zu hören sind. EAC macht das sehr gut und kann die notwendige Information wie Interpret, Titel etc. aus dem Internet holen und ergänzen. Auch hier wird  lame (siehe oben bei Audacity) als MP3-Converter zum Schreiben von MP3 benötigt.
  • Exotische Musik und Video Codecs verderben einem ab und an den Genuss ein Video auch auf dem eigenen PC sehen zu können. Erstmal stellt sich die Frage was ist überhaupt ein Codec? Ein Codec ist so eine Art Packformat wie ZIP, welches das Betriebssystem von Vista und Windows 7 mittlerweile selber wie einen Ordner nahtlos öffnen kann, so dass man als User dies gar nicht richtig merkt. Dasselbe nun für Musikdateiformate bzw. Videodateiformate nennt man Codecs. Damit kann also jeder Multimedie Player diese Formate abspielen. Multimedia Codecs für Windows7 und für Vista finden sich hier.

Desktop Publishing

Die Standard Programm wie InDesign und QuarkXPress sind natürlich für den Amateur zu teuer und im Grunde genommen auch ein wenig die Dinosaurier unter den Programmen, denn Verlage nehmen in Zukunft doch eher End-toEnd Verlagssysteme und eher kleinere Media Agenturen fummeln sowas noch individuell von Hand, vermute ich mal. Was aber tun wenn man sowas selber mal eben machen will. Ich würde jetzt mal Scribus empfehlen obwoh ich keine grosse Erfahrung darin habe, denn immerhin ist es Freeware, kann Druckvorstufen und CMYK Trennung und damit das bisschen Extra mehr als Powerpoint und Artverwandte und das Programm läuft auf Mac, Win und Linux und ist auf deutsch!.

Officeprogramme

  • Das Standard Office Programm für den  Hausgebrauch ist eigentlich schon seit Jahren Open Office.org. Das besteht aus dem üblichen Komponenten wie einer Tabellenkalkulation (Excel kompatibel) und einem Schreibprogramm (Wordkompatibel). Dazu kommen noch ein Präsentationsprogramm (Powerpoint kompatibel) und eine Datenbank sowie ein Spezialprogramm zum Setzen von mathematischen Formeln etc. Das Programm lässt sich dank Plugins auch noch erweitern und hat jede Menge Layoutvorlagen (seperat zum Runterladen) zur freien Benutzung. Das Programm ist um einiges besser und professioneller als die bekanntere Suite von Microsoft, als da zum Beispiel das Speichern als PDF schon lange enthalten ist und das eigene Dateiformat zukünftiger Behördenstandeard werden soll und genormt ist. Man kann allerdings auch im Microsoft Dateiformat von Word oder Excel speichen.
  • Mindmapping oder Brainstorming, also das Darstellen von Gedankenbäumen, ist ein ganz gutes Hilfsmittel. Dazu gibt es hier die Software XMind wenn man es braucht. Es ist auf jeden Fall besser als Powerpoint-Derivate. Einarbeiten ist aber kein Fehler, deshalb hier ein Link zu einem Bericht wie es jemand empfand damit zu arbeiten.
  • Acrobat Reader bzw. Flashplayer, Shockwave Player sind alle auf der Acrobat Seite zu finden und eigentlich (leider) auch zu empfehlen. Die Alternativen sind obwohl Open-Source nicht ganz benutzerfreundlich. Da man im Netz oder sonstwie immer auf diese Dateiformat trifft, braucht man sie halt.
  • KeePass ist ein sogenannter Passwort Safe. Wie ein normaler Safe kann man hier Passwörter deponieren und insgesamt ist der Safe natürlich auch stark verschlüsselt und mit einem Masterpassword gesichert. Der Trick ist, dass man überall komplizierte und vor allem anderslautende Passwörter verwenden sollte. Da sich sowas eh niemand merken kann, braucht man einen Passwortsafe. Den ruft man dann auf und startet die Applikationen und Website und kann dann seinen Usernamen und sein Passwort vom Safe übernehmen. Da das Programm auch ohne Installation von einem USB-Stick betreibbar ist, hat man diese sozusagen immer dabei und es ist kein Schaden wenn man den Stick verliert.
  • Danke eines Tips: TrueCrypt ist ein sogenannter Datei-Safe. Im Gegensatz zu KeePass, das nur Passwörter speichert , kann man mit TrueCrypt ganze Laufwerke, Partitionen, Festplatten oder Dateiordner verschlüsselt schützen. Das hilft zwar nicht dass man so ein Dateisafe mitnehmen kann, man kann halt bloss nicht hineinschauen oder etwas darin lesen. Mir persönlich die Möglichkeit sich ein virtuelles Laufwerk damit zu erstellen. (Das ist eine Datei die man mit TrueCrypt öffnet und damit ein weiteres Dateilaufwerk hat, in das die zu verschlüsselnden Dateien einfach hineingeschoben werden müssen.)

Internet (Mailen, Browsen, Chatten)

  • Ein separater Browser für Rumsurfen und für Banking ist angebracht! (Besser wäre ein separates Betriebssystem dafür, also für Banking Debian Linux). Deswegen zwei Tips für das Surfen Browser: Firefox. Diesen kann und sollte man mit ein paar Plugins bestücken und zwar: Adblock Plus, Video Download Helper, No-Script diese Addons dienen dazu wie bei No-Script dass man Schadcode im Browser erstmal blockt und dann evt. bei Seiten zulässt.
    Als zweiter Browser zum Beispiel für Homebanking bzw. Online Bestellungen empfiehlt sich m.E. entweder Opera oder von Apple dessen Browser Safari.
  • Ein Emailprogramm hilft und das Windows-eigene ist schon aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen. Hier kann man Thunderbird einsetzen.
    Wenn das Mailprogramm dann auch noch mit dem Addon Lightning bestückt wird, hat man Terminverwaltung und Email wie in Outlook zusammen.
  • Chatten mit Pidgin. Pidgin ist ein einfacher aber prima Chattclient. Er kann, wie der Name schon sagt, viele Dialekte – sprich er kommuniziert mit MSN, Yahoo, AIM, AOL… und wie die Chattprotokolle alle heissen. Sozusagen einer für alle!
  • Auf dem Globus rumsurfen ist schon was Spannendes und dafür eignet sich idealerweise Google-Earth.
  • Videosurfen ist ein wenig problematisch aber immerhin mit Skype oder Windows Live Messenger möglich. Beide Programme sind bezüglich Datenschutz sicher nicht ganz unproblematisch aber doch weit verbreitet.

Systemprogramme

  • Virenscanner und Firewall: COMODO Internet Security Mir gefällt die Software ganz gut und nach einer gewissen Lernphase ist diese auch sehr zurückhaltend. Ob und  wie gut diese ist, weiss ich nicht. Ich weiss nur wenn eine Software zu gut ist, kann diese einen Rechner fast komplett blocken, was ja auch niemand will. Was schön ist, dass sie sich jeden Tag ihre Virensignaturen aktualisiert.
  • Texteditor Notepad++ Sowas braucht man einfach als  Werkzeug schon auch um mal Dateien anzusehen. Der hauseigene Editor von Microsoft ist leider unbrauchbar.
  • Malware Scanner: Spybot Search & Destroy Malware sind keine direkten Viren oder sonstige bösartige Schadware, sondern so ein Graubereich darunter. Quasi wie Mücken im Sommer – halt lästig. Dazu gehört Demoware bzw. Programme die Werbung installieren oder das User-Verhalten ins Internet schicken etc. Regelmässige Prüfung vierteljährlich hilft vor solchen Plagegeistern.
  • Fernwartung mit Teamviewer. Für den schnellen Austausch und Hilfe hilft eine Fernwartungssoftware. Teamviewer macht das einfach prima, schnell und unkompliziert. Das ist sehr zu empfehlen und für Privatanwender ist die Software kostenlos!

Für Spezialisten ein paar weitere Goodies

  • Internet: Ein FTP Client namens Filezilla Gut und einfach, aber letztlich eher für Freaks
  • Internet: utorrent (Link führt auf exe-Datei und das Sprachpaket!) Zum Download grösserer Dateien eignet sich im Internet das Torrent Verfahren eigentlich ideal (Beispiel Debian Linux herunterladen). Damit man das auch kann, benötigt man ein Programm das dieses Protokoll auch beherscht. Klein und fein kommt utorrent daher.
  • Programmieren: Hier empfiehlt sich durchaus das Microsoft Produkt Visual Studio Express. Hier kann man sich in C++ oder Basic probieren. Perfekt würde ich sagen um einen Einstieg zu finden.
  • Für Cracks die gerne mal ihren Iphone oder ihren Router per ssh besuchen wollen bietet sich das Terminalprogramm Putty an. Etwas Ähnliches ist auch open-ssh mit dem man eine verschlüsselte Verbindung zu anderen Rechnern aufbauen kann. Üblich ist dasbeispielsweise bei Heimarbeiten mit Verbindung zu einem Firmennetzwerk.
  • Partitionen seiner Festplatte ändern: Empfehlenswert ist das Programm GParted das auf der BootCD Parted Magic enthalten ist. Wichtig ist, dass man solche Operationen ausserhalb eines laufenden Betriebssystems machen sollte und deswegen gibt es auf der Seite auch eine englisch-sprachige Anleitung wie man sich hieraus eine bootbare CD/DVD bzw einen bootfähigen USB Stick macht. Nach dem Starten hat man ein Mini-Linux auf dem Screen und kann damit die Partitionen ändern, kopieren, erstellen, löschen..etc.

Was fehlt:

  • die Spezial-Programme fürs Geocaching fehlen hier, werden aber demnächst in einem eigenen Artikel vervollständigt.

Es gibt schon in Windows Vista/7 alleine einen ganzen Haufen Programme die recht gut ihre Aufgaben erledigen, die man also gar nicht extra braucht,
wenn man denn wüsste wo sich die im Programm-Menu befinden und wenn man wüsste was diese Programme alle tun.

  • Beispiel 1: Snipping Tool zu finden unter „%SystemRoot%\system32\SnippingTool.exe“ mit dem man wie bei Snagit Bildausschnitte vom Display kopieren und irgendwo (zum Beispiel in einem Email) einfügen kann.

Die Liste ist sehr subjektiv und sicher auch unvollständig aber doch eine kleine Hilfe für kostenfrei zu benutzende Programme, die man eigentlich drauf haben sollte.